

Bauarbeiten für Fernwärmenetz-Ausbau. Anwohner haben zahllose Fragen, zum Beispiel: «Geht das Ausbautempo nicht etwas schneller?» (Foto: Peter Warthmann)
Mathias Küng / PW. Bilder: Manuel Friederich (TNS), Mathias Küng, Groupe E, Liebi LNC
Thermische Netze – so klappt der Ausbau!
Thermische Netze decken in der Schweiz rund 10 Prozent des Wärmebedarfs und einen Teil des Kältebedarfs ab. Der Wärmeanteil könnte mittel- bis längerfristig auf bis 30 Prozent ansteigen. Was wir auf dem Weg dorthin vom Ausland lernen können und welche innovativen und spannenden Projekte derzeit unterwegs sind, zeigte das neueste Fernwärme-Forum am 22. Januar 2026 in Bern auf.
Das Fernwärme-Forum von Thermische Netze Schweiz (TNS), das erstmals in der neuen Festhalle von Bernexpo stattfand, wächst von Jahr zu Jahr. 2025 gab es mit 700 Angemeldeten und 60 Ausstellern einen neuen Rekord, der dieses Jahr mit über 750 Teilnehmenden und gleicher Anzahl Ausstellender wie im Vorjahr erneut übertroffen wurde. Für TNS konnte Geschäftsführer Andreas Hurni nach der Begrüssung durch TNS-Vizepräsident Mathieu Moggi auch eine stetige Zunahme der Mitglieder und die Herausgabe einer Imagebroschüre «TNS engagiert sich für die Wärmewende» in drei Landessprachen bekanntgeben (das PDF kann man von der Website herunterladen: thermische-netze.ch/dokumente). All das spricht für die hohe Qualität des Forums und für die Zukunftsträchtigkeit des Themas.
Bund soll sich weiter im Gebäudeprogramm engagieren
TNS und seine Exponenten machten und machen laut Hurni Lobbying unter anderem zum Entlastungspaket 27 des Bundes. Dieses träfe wegen der vom Bundesrat geplanten Aufgabe des Gebäudeprogramms auch die Fernwärme negativ. Hier will TNS zusammen mit anderen Partnerorganisationen maximalen Gegendruck aufbauen. Weiter nahm TNS Stellung zum Gasversorgungs- und zum Raumplanungsgesetz und zu Verordnungen des BFE. Verenum hat das aktualisierte Planungshandbuch Thermische Netze 2.0 herausgegeben. TNS arbeitet zusammen mit Swisspower am Aufbau einer Berufslehre für Rohrnetzmontage EFZ. Hurni rechnet damit, dass im Sommer 2028 erste Lernende ausgebildet werden können.
Über 80 Millionen Menschen in der EU an Fernwärme- und Fernkältenetze angeschlossen
Im Folgenden gehen wir auf mehrere der zahlreichen Vorträge am Forum ein. Als erstes stellte in der von der früheren TV-Redaktorin Bigna Silberschmidt eloquent moderierten Tagung Pauline Lucas, Policy Director Euroheat & Power (EHP) in Brüssel, die Fernwärme- und Fernkältestrategie der EU vor. EHP sieht sich als die Stimme der Branche in Europa. Ziel der EU-Strategie ist es, die Dekarbonisierung der Wärme- und Kälteversorgung zu beschleunigen. Ihre Mission sei es, so Lucas, «die Dekarbonisierung dieser Infrastruktur auf die europäische Agenda zu bringen».
An die Fernwärme- und Kälteversorgung sind in der EU via 19’000 Netze über 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger angeschlossen. Doch der Anteil erneuerbarer Energieträger wächst bisher nur langsam. Das soll sich ändern. Bis 2050 soll deren Anteil von heute niedrigen 13 auf 55 Prozent klettern. Dafür braucht es eine jährliche Steigerung um 5,2 Prozent. Die kommunalen Wärme- und Kälteplanungen sind nun für EU-Städte mit mehr als 45’000 Einwohnern verpflichtend. Wir werden miterleben, was sich daraus ergibt.
München setzt für Wärmewende stark auf Geothermie
Ein konkretes Beispiel für die Wärmewende bzw. Dekarbonisierung der Fernwärme konnte Michael Arnold von den Stadtwerken München vorstellen. Zwei entscheidende Auslöser für den Transformationsplan seien das Wärmeplanungsgesetz und das Gebäudeenergiegesetz. Dieser Plan sieht für München bis 2045 eine signifikante Verdichtung und Erweiterung des Fernwärmeverbundsystems vor. Heute beträgt der Wärmeabsatz 4,4 TWh, bis ins Jahr 2045 soll dieser auf 5,8 TWh, die Wärmenetz-Trassenlänge von 1000 auf 1600 km ansteigen. München setzt dabei schwergewichtig auf Geothermie und weitere Möglichkeiten, auch auf Stadtgebiet wird gebohrt. Was am Fernwärme-Forum in Bern teilweise Erstaunen auslöste. Die für die Wärmewende nötigen Gesamtinvestitionen haben es in sich: Arnold rechnet mit 9,5 Milliarden Euro (was er anfänglich kaum habe glauben können, so Arnold), wobei er aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) mit rund 3 Milliarden Euro Fördermitteln rechnet. Auf eine Frage aus dem Publikum, ob sie das auch ohne diese Mittel machen würden, sagte er: «Um so eine Energiewende stemmen zu können, brauchts ganz klar eine finanzielle Unterstützung.»
Fernwärme feiert 100. Geburtstag
Schliesslich verwies die neue TNS-Präsidentin, die Waadtländer GLP-Nationalrätin Céline Weber, darauf, dass in diesem Jahr in La-Chaux-de-Fonds die erste Fernwärmeheizung überhaupt in der Schweiz ihren 100. Geburtstag feiert. Thermische Netze seien «unumgänglich für die Energiewende». Im Folgenden gab sie einen Einblick in anstehende Aufgaben. Besonders wichtig für die Branche ist natürlich zu wissen, wie es mit dem Entlastungspaket 27 des Bundesrats weitergeht. Wenn dieser sich durchsetzt, «gibt es weniger Geld für das Gebäudeprogramm und auch weniger Geld für den Fernwärmeausbau», mahnte Weber. Hier will sie im Nationalrat (der die Vorlage in der Frühlingssession behandelt) mit anderen Parlamentarierinnen und Parlamentariern Einfluss nehmen.
Einfluss nehmen will TNS auch bei der anstehenden Revision des CO2-Gesetzes. Weber sagte angesichts des aktuellen Umfelds, es sei ganz schwierig, hier Fortschritte zu erzielen. Aber, so Weber: «Das Volk hat das Klimagesetz gutgeheissen. Deshalb soll hier nicht gekürzt werden. In unserer Branche muss in den nächsten 10, 20 Jahren Entscheidendes passieren, damit wir Netto-Null bis 2050 erreichen. Hoffen wir, dass die Politik die Schweiz auf diesem Weg begleitet und nicht bremst!»
Preise für drei besonders herausragende Projekte
Am Fernwärme-Forum wurde dieses Jahr zum ersten Mal der InfraWatt-Innovationspreis Thermische Netze vergeben.
Die Vision von InfraWatt ist, so der Präsident und Solothurner Mitte-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt, «mit unseren Infrastrukturanlagen für Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser einen anerkannten Beitrag zur Energiewende und zur Erreichung der Netto-Null-Ziele zu leisten». Für den Innovationspreis waren 10 Projekte eingegangen, drei wurden in Bern ausgezeichnet. Wir gehen im Folgenden kurz darauf ein.
Zürich investiert über 2 Milliarden in den Ausbau von Energieverbunden
Bei der Preisträgerin CoolCity Zürich des ewz geht es darum: In den Ausbau von Energieverbunden in der Stadt werden über 2 Milliarden Franken investiert, wie Gesamtprojektleiter David Füllemann sagte. Davon gehen mehr als 300 Millionen Franken in das Projekt CoolCity. Ihre Kunden, so Füllemann, «benötigen 50 MW Wärme und 30 MW Kälte, erzeugt durch Wärmepumpen, welche Zürcher Seewasser als Quelle nutzen». In den Spitzenphasen der Realisierung werde man jährlich mehr als 40 Millionen Franken investieren. Füllemann: «Wir gehen in die Tiefe. Sieben Tunnelbauwerke sind geplant, wovon ein Microtunnel bereits realisiert ist.» Die Herausforderungen führten laut dem Gesamtprojektleiter zu folgenden Erkenntnissen: Es braucht Mut zum Vereinfachen, zur Unterstützung, zum Vertrauen und zur Digitalisierung. (ewz.ch/coolcity)
Wie löst man die Aufgabe in einem Unesco-Welterbe?
Die Winzergemeinde Grandvaux 120 m über dem Seespiegel des Genfersees hat eine Altstadt, die zum Unesco-Welterbe gehört. Was kann man da für die Wärmewende tun? Thomas Söderström vom Ingenieurbüro Ström SA sowie Jonathan Chambers und Stefano Cozza von der Planeto SA (Software zur Planung thermischer Netzwerke) stellten den Ort mit seinen 67 Gebäuden und einem Wärmebedarf von 2,3 GWh vor. Grandvaux hat keinen Platz für Anlagen oder Rohrleitungen. Um diese Herausforderung zu bewältigen, hat die Ström SA mit Unterstützung des BFE ein neuartiges Fernwärme- und Fernkältesystem entwickelt, das flache geothermische Brunnen nutzt. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, half die Software Tessa der Firma Planeto beim Design des neuen Nahwärme- und Kältenetzes. Die Lösung sieht so aus:
- 5G-Netzwerkplanung und Simulation von Erdwärmesonden
- Optimiertes Erdwärmesondenfeld: 20% CapEx-Reduzierung
- Prognose des Heiz- und Kühlbedarfs über 50 Jahre
- Optimierung des Erdwärmesondenfelds mit Regeneration und saisonaler Wärmespeicherung
- Deckung des wachsenden Kühlbedarfs
Erneuerbare Wärme für Freiburg mit CO2 als Wärmeträger
Schliesslich wurde auch das Projekt «Erneuerbare Wärme für Freiburg mit CO2 als Wärmeträger» ausgezeichnet. Die Groupe E baut mit Unterstützung der Firma ExerGO eine Zentrale mit Wärmepumpen in Englisberg. Das Ziel dieses Projekts, das der Fernwärme Freiburg zugeordnet ist, besteht darin, langfristig 6 % der erneuerbaren Energien in der Fernwärmeproduktion sicherzustellen.
Die künftige Heizzentrale Englisberg von Groupe E soll zum Vorzeigeprojekt für die Energiewende der Region werden. Die Zentrale wird die Wärme des Wassers des tiefer gelegenen Schiffenensees als Energiequelle nutzen. Mit einer Nennleistung von 18 MW soll die Zentrale jährlich 55 GWh thermische Energie liefern können. Kostenpunkt: 55 Millionen Franken. Die Vorteile der Erschliessung mit einem CO2-Kreislauf (Technologiekonzept: Phasenwechsel statt Temperaturunterschied) seien, dass dies keinen Einfluss auf Umwelt und Gewässer hat und damit über 40 Jahre 6 Millionen Franken eingespart werden können. Die erste Wärmelieferung ist ab Herbst 2027 geplant.
Wie kann der Gasrückzug beim Ausbau thermischer Netze gelingen?
In vielen Gemeinden stellt sich die Frage, wie für die Wärmewende der Gasrückzug gelingen kann. Sabine Perch-Nielsen, Teamleiterin Energieeffizienz und Erneuerbare von EBP, Zürich, ging beredt auf diese Frage ein und verwies auf die grösste Hürde für die Stilllegung, nämlich dass die Gasversorgung fast überall noch rentabel ist. Sie stellte mehrere Lösungsansätze vor:
- Man kann zum Beispiel Vorgaben machen. Die Gemeinde als Eigentümerin definiert Ziele wie Netto-Null oder Anteil Erneuerbare oder direkt die Stilllegung (Beispiel Frauenfeld).
- Die Gemeinde als Konzessionsgeberin passt die Konzession so an, dass die Stilllegung ermöglicht und geregelt wird (Beispiel Basel-Landschaft).
- Die Gemeinde als Konzessionsgeberin führt eine Gebühr ein oder erhöht sie.
- Sie erarbeitet gemeinsam mit dem Gasversorger einen Energieplan. Dieser erarbeitet eine kongruente Zielnetzplanung Gas unter Einbezug der Gemeinde. Beispiele sind Wetzikon und Rheinfelden.
- Der Wärmeversorger beteiligt den Gasnetzbetreiber am thermischen Netz und ermöglicht dadurch ein neues Geschäftsmodell.
- Die Gemeinde vergütet den Restwert einer Gasheizung, wenn sie freiwillig vorzeitig ersetzt wird.
- Die Gemeinde vergütet den Restwert einer Gasheizung, wenn sie wegen einer Stilllegung vorzeitig ausser Betrieb genommen werden muss.
- Die Gemeinde gibt dem Gasversorger die Stilllegung ganz explizit vor und bezahlt ihm den verbleibenden Wert des Gasnetzes aus.
Welche Lösung wo möglich und geeignet ist, hänge von mehreren Faktoren ab, so Perch-Nielsen. Etwa davon, ob der Einfluss auf den Gasversorger stark (wenn Gemeinde = Eigentümerin) oder gering ist. Beim Verhältnis der beiden Netze komme es darauf an, ob es um das gleiche Unternehmen oder um unterschiedliche Unternehmen geht. Natürlich spielt das Alter der Gasleitungen eine Rolle. Schliesslich hängt eine Lösung davon ab, ob die kantonalen Vorschriften stark oder schwach sind.
Wie nutzt man die Abwärme von Rechenzentren?
Zum grossen Thema «Abwärmenutzung aus Rechenzentren» stellte André Flückiger von eicher+pauli das Fazit aus einer Studie im Auftrag von Energie Schweiz vor.
Rechenzentren schiessen derzeit fast wie Pilze aus dem Boden. Die Digitalisierung führe zu einem starken Wachstum der Rechenzentren - mit steigendem Stromverbrauch - so Flückiger. Rechenzentren erzeugen kontinuierlich CO?-neutrale Abwärme, die als planbare Energiequelle genutzt werden kann. Steigende Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit machen die Abwärmenutzung gar zum Schlüssel für die Dekarbonisierung, so Flückiger weiter.
Sehr wichtig ist etwa, dass die Power Usage Effectiveness (PUE) bei älteren Rechenzentren hohe 2,0 beträgt. Die Energieeffizienz von modernen Rechenzentren ist deutlich höher (PUE von noch 1,1 bis 1,2. 1,0 bedeutet maximale Effizienz).
Für eine erhöhte Abwärmenutzung empfiehlt Flückiger:
- Einheitliche Bewilligungsverfahren: Vorgaben zu Energieeffizienz, Abwärmenutzung, Eigenstromproduktion und Emissionsgrenzwerten im Baubewilligungsverfahren
- Versorgungssicherheit stärken: Verbindliche Verträge (Mindestlaufzeiten, Ausstiegs- und Weiterführungsszenarien) reduzieren Risiken für Wärmenetze
- Schweizweites Förderprogramm: Einheitliche finanzielle Anreize und Informationskampagnen
- Hilfsmittel & Datenmanagement: Entwicklung eines Rechentools zur Potenzialabschätzung und gesetzliche Verpflichtung zur Energiedatenerfassung
- Marktbeobachtung & Standortstrategie: Trends beobachten, Versorgungssicherheit und langfristige Nutzung sichern.
Das nächste Fernwärme-Forum findet am 28. Januar 2027 wiederum in Bern statt.
Wo stehen wir in der Schweiz?
Ein Blick in die neue TNS-Imagebroschüre zeigt: Aktuell decken über 1’600 Wärmeverbünde mit einem Wärmeabsatz von rund 10 Terawattstunden etwa 10 Prozent des Wärmebedarfs sowie einen Teil des Kältebedarfs der Schweiz ab. Abwärme und erneuerbare Energien machen aktuell rund 80 Prozent der Wärmeproduktion aus, für die Spitzenlastabdeckung werden durchschnittlich noch knapp 20 Prozent fossiles Erdgas und wenig Heizöl eingesetzt.
Investitionen von 6 Milliarden Franken stehen in grossen Städten an
Zurzeit werden landauf, landab bestehende thermische Netze erweitert und neue aufgebaut. Allein in den grossen Städten Zürich (2 Milliarden Franken), Genf (2 Mia.), Lausanne (1 Mia.), Basel und Bern (je 0.5 Mia.) werden in den nächsten 15 bis 20 Jahren 6 Milliarden Franken in den Fernwärmeausbau investiert: Insgesamt werden die notwendigen Investitionen für die Verdoppelung des Wärmeabsatzes auf 20 bis 25 Milliarden Franken geschätzt. Die Branche durchlebt also momentan einen regelrechten Boom. Im Idealfall können die thermischen Netze zukünftig bis zu 30 Prozent des Wärmebedarfs der Schweiz sicherstellen.
Was das Fernwärme-Forum bezweckt
Das Fernwärme-Forum bezweckt unter anderem, das Interesse fu?r die Fernwärme bei Politikern, Investoren und in branchennahen Kreisen zu wecken. Kompetente Referenten aus dem In- und Ausland sollen den Teilnehmern die Vorteile der Fernwärmeversorgung näherbringen und sie von deren Umweltfreundlichkeit, Flexibilität und Versorgungssicherheit u?berzeugen. Das Fernwärme-Forum findet jährlich statt und wird durch eine Ausstellung umrahmt.
Wie informiert man Anwohnende aktuell und zielgerichtet über die Fernwärme-Bautätigkeit?
Spannend war in der Folge auch, was Sabine Krähenbühl, Leiterin Kommunikation Energie Wasser Bern (ewb) und Daniel Roulier, Geschäftsführender Partner Infrakom AG, zur zentralen Rolle der Kommunikation beim Fernwärmeausbau sagten. Wenn eine Strasse dafür geöffnet werden muss, haben die Betroffenen und überhaupt die Anwohnerinnen und Anwohner zahllose Fragen, so Krähenbühl. Einige Beispiele: Welche Lösungen haben Sie für Liegenschaften, die trotz Gasausstieg keine Fernwärme erhalten? Geht das Ausbautempo nicht etwas schneller? Können die Klimaziele erreicht werden? Ist Fernwärme wirklich klimafreundlich? Und ist sie erneuerbar? Und wie wird der Kehricht abgeholt, wenn die Strasse eine Baustelle ist? Wie komme ich da zur Arbeit?
In der Bauphase ist die Kommunikation besonders anspruchsvoll. Bei «wandernden Baustellen» etwa ist das Bedürfnis nach aktueller Information sehr gross, aber auch besonders anspruchsvoll. ewb setzt auf ein ganzes Bündel an Massnahmen, nämlich Informationsanlässe, auf Direktkommunikation mit den Stakeholdern, auf Informationen auf der Webseite, die natürlich aktuell sein müssen, auf Flyer, Anwohnerinfos, Baustellen-News, Infobriefe, Baustellen-Mails, Baustellen-Plakate und Aushänge. Dieser Strauss von Informationsmassnahmen ist nötig, damit wirklich alle Betroffenen rechtzeitig und zielgerichtet informiert werden können. Dies zeigt: die Kommunikation beim Fernwärmeausbau ist ausserordentlich wichtig.



